
Im Sommer 2011 haben sich über 30 Jugendliche aus 14 Nationen in Berlin getroffen und unter dem Motto „Arbeit für den Frieden“ zwei Wochen lang ein Workcamp unter Leitung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. durchgeführt. Im Mittelpunkt der Arbeit standen Kriegsgräber auf dem Friedhof „In den Kisseln“ (Spandau). Hauptsächlich wurde ein Feld mit Gräbern ehemaliger Zwangsarbeiter komplett neu eingerichtet. Die Jugendlichen entfernten hierfür den alten Rasen, reinigten die Grabsteine und setzten sie neu. Es wurden aber auch Pflegearbeiten auf anderen Feldern durchgeführt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich mit dem Thema Zwangsarbeit auseinander. Für ihre Arbeit auf dem Friedhof wurden die Jugendlichen mit unterschiedlichen Aktivitäten belohnt, die in Berlin und Potsdam stattgefunden haben.
Im Rahmen des Volkstrauertages kamen einige der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wieder nach Berlin und nahmen an Trauerfeierlichkeiten teil.







Sieben Schülerinnen und Schüler der 



Jugendliche des JugendtheaterBüros Berlin von der
Auszubildende (angehende Tischlerinnen und Tischler sowie Maurerinnen und Mauerer) der Berufsfachschule für Bauhandwerker an der 


Im Rahmen des Präventionsprojektes „Film ab!“ fand mit einem Geschichtskurs der 10. Klassen der Thomas-Mann-Oberschule aus Berlin-Reinickendorf ein fünftägiges Seminar in der 










