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	<title>denk!mal 2012</title>
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		<title>„Inseln und Brücken“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[schreibmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Marvin Weinstein bezeichnet sich selbst als „Slam-Poet“ und tritt regelmäßig bei sogenannten Poetry Slams auf. Poetry Slam (auf deutsch „Dichterwettstreit“) ist die Bezeichnung für einen literarischen Vortragswettbewerb, in dem selbst verfasste Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Sowohl Inhalt des Textes als auch die Art des Vortrages werden im Rahmen eines solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-805" title="Marvin Weinstein" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/02/Marvin-Weinstein_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Marvin Weinstein bezeichnet sich selbst als „Slam-Poet“ und tritt regelmäßig bei sogenannten Poetry Slams auf. Poetry Slam (auf deutsch „Dichterwettstreit“) ist die Bezeichnung für einen literarischen Vortragswettbewerb, in dem selbst verfasste Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Sowohl Inhalt des Textes als auch die Art des Vortrages werden im Rahmen eines solchen Wettbewerbes bewertet.<br />
Der von Marvin Weinstein verfasste Text geht auf die Frage ein, wo der Rassismus seine Ursprünge findet (im philosophischen Sinne) und will aufzeigen, wie sinnlos dieser ist.</p>
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		<title>„Berlin International – Frieden verbindet“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2011 haben sich über 30 Jugendliche aus 14 Nationen in Berlin getroffen und unter dem Motto „Arbeit für den Frieden“ zwei Wochen lang ein Workcamp unter Leitung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. durchgeführt. Im Mittelpunkt der Arbeit standen Kriegsgräber auf dem Friedhof „In den Kisseln“ (Spandau). Hauptsächlich wurde ein Feld mit Gräbern ehemaliger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-793" title="Jugendarbeitskreis Berlin" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Jugendarbeitskreis-Berlin-2_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Im Sommer 2011 haben sich über 30 Jugendliche aus 14 Nationen in Berlin getroffen und unter dem Motto „Arbeit für den Frieden“ zwei Wochen lang ein Workcamp unter Leitung des <a title="Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V." href="http://www.volksbund.de/nc/berlin/aktuelles.html" target="_blank"><strong>Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.</strong></a> durchgeführt. Im Mittelpunkt der Arbeit standen Kriegsgräber auf dem Friedhof „In den Kisseln“ (Spandau). Hauptsächlich wurde ein Feld mit Gräbern ehemaliger Zwangsarbeiter komplett neu eingerichtet. Die Jugendlichen entfernten hierfür den alten Rasen, reinigten die Grabsteine und setzten sie neu. Es wurden aber auch Pflegearbeiten auf anderen Feldern durchgeführt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich mit dem Thema Zwangsarbeit auseinander. Für ihre Arbeit auf dem Friedhof wurden die Jugendlichen mit unterschiedlichen Aktivitäten belohnt, die in Berlin und Potsdam stattgefunden haben.<br />
Im Rahmen des Volkstrauertages kamen einige der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wieder nach Berlin und nahmen an Trauerfeierlichkeiten teil.</p>
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		<title>„Zeitzeugenprojekt“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Schülerinnen und Schüler der Königin-Luise-Stiftung haben die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen besucht und vor Ort sowie in der Schule Zeitzeugengespräche mit ehemaligen Zwangsarbeitern geführt. Außerdem werden die Jugendlichen, anlässlich des niederländischen Gedenktages zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges und dessen Opfer, aktiv an der Kranzniederlegung am 4.5.2012 in Sachsenhausen sowie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-788" title="Königin-Luise-Stiftung" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Königin-Luise-Stiftung-2_web.png" alt="" width="540" height="270" />Sieben Schülerinnen und Schüler der <a title="Königin-Luise-Stiftung" href="http://www.koenigin-luise-stiftung.de/" target="_blank"><strong>Königin-Luise-Stiftung</strong> </a>haben die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen besucht und vor Ort sowie in der Schule Zeitzeugengespräche mit ehemaligen Zwangsarbeitern geführt. Außerdem werden die Jugendlichen, anlässlich des niederländischen Gedenktages zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges und dessen Opfer, aktiv an der Kranzniederlegung am 4.5.2012 in Sachsenhausen sowie am 8.5.2012 in der ehemaligen Außenstelle des Konzentrationslagers in Lichterfelde teilnehmen.</p>
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		<title>Ausstellung des Jugendforums denk!mal noch bis zum 23. Januar 2012 im Abgeordnetenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten, die das Jugendforum denk!mal ´12 mit ihren Beiträgen bereichert und die Abschlussveranstaltung am Montag, dem 16. Januar 2012, zu einem großartigen Erlebnis gemacht haben. Gleichzeitig danken wir all den Helferinnen und Helfern, die – oft unsichtbar – im Hintergrund mitgewirkt haben. Die Ausstellung mit den vielen Schautafeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten, die das Jugendforum denk<em>!mal</em> ´12 mit ihren Beiträgen bereichert und die Abschlussveranstaltung am Montag, dem 16. Januar 2012, zu einem großartigen Erlebnis gemacht haben. Gleichzeitig danken wir all den Helferinnen und Helfern, die – oft unsichtbar – im Hintergrund mitgewirkt haben.<br />
Die Ausstellung mit den vielen Schautafeln, Videofilmen, Hörspielen und künstlerischen Arbeiten wird noch bis einschließlich 23. Januar 2012 von montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr im Casino des Abgeordnetenhaus von Berlin zu sehen sein.<br />
<strong>Ein Besuch lohnt sich!</strong></p>
<p>Hier ein kleines Video von tv.berlin über die Abschlussveranstaltung<br />
von denk<em>!mal</em> ´12 am 16. Januar:</p>
<div class="containerEpix" style="position: relative;">
<div id="kwg_06714b2bffes" class="kwg_pr"></div>
<div id="flash_epix_06714b2bffes" class="flash_epix" style="width: 400px; height: 300px;" data-sig="06714b2bffes" data-playerkey="e9306837ce13"><object id="06714b2bffes" width="400" height="300" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashVars" value="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=06714b2bffes&amp;autostart=false&amp;advertise=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="Opaque" /><param name="src" value="http://sll.kewego.com/swf/p3/epix.swf" /><param name="flashvars" value="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=06714b2bffes&amp;autostart=false&amp;advertise=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="06714b2bffes" width="400" height="300" type="application/x-shockwave-flash" src="http://sll.kewego.com/swf/p3/epix.swf" flashVars="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=06714b2bffes&amp;autostart=false&amp;advertise=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" wmode="Opaque" flashvars="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=06714b2bffes&amp;autostart=false&amp;advertise=1" allowfullscreen="true" /><script src="//sll.kewego.com/embed/assets/kplayer-standalone.js"></script><script defer="defer">kitd.html5loader("flash_epix_06714b2bffes");</script></object></div>
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		<title>„DEPORTATION – Eine Theaterperformance“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Theatergruppe des Departure e.V. widmet sich in ihrer Performance dem Thema der Deportation der Juden und stellt Fragen nach Ausgrenzung, Heimatlosigkeit so wie dem Gefühl, unerwünscht zu sein. Was heißt es, sein Leben auf nur einen Koffer zu reduzieren, der die wichtigsten Dinge in sich trägt? Was bedeutet es, eine Ahnung zu haben, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-767" title="Departure e.V." src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Departure-1_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Die Theatergruppe des <a title="Departure e.V." href="http://www.departure-theater.de/" target="_blank"><strong>Departure e.V.</strong> </a>widmet sich in ihrer Performance dem Thema der Deportation der Juden und stellt Fragen nach Ausgrenzung, Heimatlosigkeit so wie dem Gefühl, unerwünscht zu sein.<br />
Was heißt es, sein Leben auf nur einen Koffer zu reduzieren, der die wichtigsten Dinge in sich trägt? Was bedeutet es, eine Ahnung zu haben, dass der Transport in den Tod gehen kann, und trotzdem nicht die Hoffnung zu verlieren? Anne Frank prägte den Satz: „Ich glaube an das Gute im Menschen“.<br />
Die fünf Schauspielerinnen und Schauspieler des Departure e.V. versetzen sich in ihrem Stück für einen Moment in die Lage der Deportierten und gedenken so den Verbrechen, die jüdische Menschen und Andersdenkende erleiden mussten.</p>
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		<title>„Zeitzeugenbesuch in Israel“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[schreibmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Seminarkurses beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II des Hannah-Arendt-Gymnasiums mit Religionen, Geschichte und Politik in Israel und Palästina. Die Jugendlichen setzten sich mit historischen sowie politischen Fragen auseinander und besuchten Schulen, Jugendgruppen und Zeitzeugen in Israel und im West-Jordanland. Die Erfahrungen und Erlebnisse wurden von den Schülern nachträglich diskutiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-762" title="Hannah-Arendt-Gymnasium" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Hannah-Arendt-Gymnasium_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Im Rahmen eines Seminarkurses beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II des <strong><a title="Hannah-Arendt-Gymnasium" href="http://www.hannah-arendt-os.de/">Hannah-Arendt-Gymnasiums</a> </strong>mit Religionen, Geschichte und Politik in Israel und Palästina. Die Jugendlichen setzten sich mit historischen sowie politischen Fragen auseinander und besuchten Schulen, Jugendgruppen und Zeitzeugen in Israel und im West-Jordanland. Die Erfahrungen und Erlebnisse wurden von den Schülern nachträglich diskutiert und bearbeitet. Ein Bericht über den Besuch bei der Zeitzeugin, Frau Zimche und ihren jüdischen Freunden aus Berlin, die die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald überlebt haben, wird mit entsprechendem Bildmaterial präsentiert. Einzelne Reiseberichte erzählen von besonderen Besuchen, wie z.B. im Museum Lohamei Haghetaot, dem Museum der Überlebenden des Warschauer Aufstandes.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Pieces for Peace“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[malmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der Jüdischen Oberschule hat ihren Ursprung in einer Anregung Moses Mendelssohns, die erste jüdische Freischule in Deutschland zu gründen. Sein Einsatz für die Integration der jüdischen Jugend fand seinen Ausdruck u.a. auch darin, dass ab 1806 christliche Kinder in die Schule aufgenommen wurden. Als 1993 die Jüdische Oberschule wiedergegründet wurde, war es selbstverständlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-758" title="Jüdische Oberschule" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Jüdische-Oberschule_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Die Geschichte der <a title="Jüdische Oberschule" href="http://www.josberlin.de/" target="_blank"><strong>Jüdischen Oberschule</strong></a> hat ihren Ursprung in einer Anregung Moses Mendelssohns, die erste jüdische Freischule in Deutschland zu gründen. Sein Einsatz für die Integration der jüdischen Jugend fand seinen Ausdruck u.a. auch darin, dass ab 1806 christliche Kinder in die Schule aufgenommen wurden.<br />
Als 1993 die Jüdische Oberschule wiedergegründet wurde, war es selbstverständlich, das Mendelssohns Prinzipien weiter Gültigkeit behielten. Heute lernen Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und Religionen nach dem Motto „JEDER VERSCHIEDEN, JEDER FÜR SICH UND DOCH EINS“. Um diesen Grundsatz umzusetzen, arbeitet die Schule an verschiedenen Projekten. Durch das diesjährige Projekt „Pieces for Peace“ wird demonstriert, dass jede Schülerin und jeder Schüler Anteil an der Erhaltung des Weltfriedens hat. An zwei Tagen entstanden Bilder verschiedenster Techniken. Außerdem beschäftigten sich die Projektteilnehmenden im Deutsch- und Musikunterricht mit dem Thema. Die entstandenen Texte sowie das einstudierte Lied illustrieren das Projekt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Stille Helden“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Otto Weidt eröffnete Anfang der 1940er Jahre eine Besen- und Bürstenbinderei in der Rosenthaler Straße 39. Sein Betrieb war „wehrwichtig“, was bedeutet, dass seine Produkte hauptsächlich an die Wehrmacht verkauft wurden. Durch Bestechung und Passfälschung gelang es Weidt, seine größtenteils jüdischen Mitarbeiter vor der Deportation zu schützen. Die Geschichte von Otto Weidt ist nur eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-770" title="Katholische Schule Liebfrauen" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Katholische-Schule-Liebfrauen-2_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Otto Weidt eröffnete Anfang der 1940er Jahre eine Besen- und Bürstenbinderei in der Rosenthaler Straße 39. Sein Betrieb war „wehrwichtig“, was bedeutet, dass seine Produkte hauptsächlich an die Wehrmacht verkauft wurden. Durch Bestechung und Passfälschung gelang es Weidt, seine größtenteils jüdischen Mitarbeiter vor der Deportation zu schützen.<br />
Die Geschichte von Otto Weidt ist nur eines von vielen Beispielen für ein solch selbstloses Handeln.<br />
Das Projekt der <a title="Katholische Schule Liebfrauen" href="http://www.ksliebfrauen.de/" target="_blank"><strong>Katholischen Schule Liebfrauen</strong></a> trägt den Titel „Stille Helden“ und handelt von solchen Rettern. Mit ihrem Film wollen die Schülerinnen und Schüler ihnen ein Denkmal setzen. Ein Denkmal für die Menschen, die ohne zu zögern ihr Leben aufs Spiel setzten, um andere Leben zu retten. Diese besondere Form der Zivilcourage soll durch die Dokumentation gewürdigt werden. Im Zuge der Entstehung des Filmes haben die Projektteilnehmenden mit namhaften Zeugen gesprochen.</p>
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		<title>„WE TV – Jugendliche für Toleranz“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[WE TV – ist ein neues offenes Medienprojekt, bei dem viele Jugendliche ab 12 Jahren mitwirken können. Auch den Namen und das Logo haben Berliner Jugendliche selbst entwickelt. WE TV – „Wir TV: Wir sind alle, alle gehören zu uns. Egal welcher Herkunft und welcher Hautfarbe“. Bei WE TV kann man Medienkompetenz erwerben und dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-736" title="Nijinski Arts" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Nijinski-Arts_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>WE TV – ist ein neues offenes Medienprojekt, bei dem viele Jugendliche ab 12 Jahren mitwirken können. Auch den Namen und das Logo haben Berliner Jugendliche selbst entwickelt. WE TV – „Wir TV: Wir sind alle, alle gehören zu uns. Egal welcher Herkunft und welcher Hautfarbe“. Bei WE TV kann man Medienkompetenz erwerben und dies mit Engagement für die Entwicklung einer Gesellschaft, in der die Vielfalt der Kulturen wertgeschätzt wird, verbinden. WE TV ist eine Produktion des <a title="Nijinski Arts" href="http://nijinskiarts.blogspot.com/" target="_blank"><strong>Nijinski Arts Internacional e.V.</strong></a>, die in Zusammenarbeit mit „ALEX TV – Offener Kanal Berlin“ und der Jugendinitiative „WATCH us production“ entstanden ist.<br />
Die Jugendlichen von WE TV produzieren Fernsehtalkshows zum Themenbereich Toleranz und Vielfalt. In ihr Studio kommen Experten, Politiker und Prominente. Verschiedenste selbst gedrehte Videos liefern Hintergrundwissen und Informationen zu den diskutierten Themen. In diesem Jahr hat WE TV sechs Sendungen zu den Themen „Afro-Deutsche“, „Armenier und Kurden“ sowie „Sinti und Roma“ produziert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„REMEMBER“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[malmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gedenktafel im Empfangsbereich der Hector-Peterson-Schule in Berlin-Kreuzberg erinnert an vier Lehrerinnen und Lehrer des damaligen Luther-Lyceums, die wegen ihres jüdischen Glaubens 1933 aus dem Schuldienst entlassen und anschließend verfolgt und ermordet wurden. Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe beschäftigten sich im Rahmen des Kunstunterrichts mit der Gedenktafel und dem Schularchiv und begaben sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-731" title="Hector-Peterson-Schule" src="http://www.denkmal-berlin.de/2012/wp-content/uploads/2012/01/Hector-Peterson-Schule_web.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Eine Gedenktafel im Empfangsbereich der <a title="Hector-Peterson-Schule" href="http://www.hpo.cidsnet.de/conpresso/schule_infobroschuere/index.php?rubric=schule_infobroschuere&amp;velinkung=navi_schule.php&amp;picture=Image3&amp;pics=../_cfg/grafiken/pic_schule.jpg&amp;menupics=../_cfg/grafiken/links/info_a.gif" target="_blank"><strong>Hector-Peterson-Schule</strong></a> in Berlin-Kreuzberg erinnert an vier Lehrerinnen und Lehrer des damaligen Luther-Lyceums, die wegen ihres jüdischen Glaubens 1933 aus dem Schuldienst entlassen und anschließend verfolgt und ermordet wurden.<br />
Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe beschäftigten sich im Rahmen des Kunstunterrichts mit der Gedenktafel und dem Schularchiv und begaben sich auf die Suche nach Spuren nationalsozialistischer Vergangenheit in der Umgebung der Schule. Authentische Erinnerungssorte und Gedenkzeichen im Stadtraum wurden von ihnen fotografisch dokumentiert und Eindrücke vor Ort in Skizzen und Zeichnungen festgehalten. Diese wurden später in Tonreliefs übertragen. Die so entstandenen keramischen Bodenarbeiten werden mit dem Ziel, mehr Aufmerksamkeit für die Gedenktafel zu schaffen, auf dem Schulgelände installiert.</p>
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