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mach!MAL

Unter dem Schlagwort mach!MAL können Berliner Jugendliche ihre Ideen zum Thema in greif-, sicht- und hörbarer Form umsetzen und ihre Gedanken und Aktionen in den verschiedensten Formen präsentieren. Jugendprojekte, die sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen sowie gesellschaftspolitisch engagierte Initiativen gegen Rassismus und Rechtsextremismus sollen gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. In der Kategorie mach!MAL kann die gestalterische Verwirklichung jede Form annehmen, z.B. Ausstellungen, Theater oder Hörspiele.

TeilnehmerInnen bei mach!MAL:

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"Die Falle" - Theaterstück in tschechisch-polnisch-deutscher Kooperation der berliner schule für schauspiel, Staatliche Theaterhochschule "Ludwig Solski" Krakow, Theater-Fakultät der Akademie der Darstellenden Künste Prag sowie theater 89.

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Knobelsdorff-Schule, OSZ Bautechnik 1 - die Schüler fahren seit Jahren zum KZ Mauthausen und pflegen das Denkmal.

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Hector-Peterson-Oberschule - der Geschichtskurs der 10. Klasse geht den Schicksalen deportierter jüdischer Schülerinnen und Schüler sowie Lehrern nach und dokumentiert Kontakte mit deren Nachfahren.

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Gustav-Freytag-Oberschule - Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse pflegen das Rosenbeet am Mahnmahl für die Opfer von Gewaltherrschaft, das im Gedenken an die Tragödie von Lidice angelegt wurde als "Beitrag gegen das Vergessen".

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Leonard-Bernstein-Oberschule - Schüler der 12. Klasse des Marzahner Gymnasiums erforschten die Geschichte des ehemaligen Zigeunerlagers und befragten Einwohner dazu.

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Ostarbeiter - ein Theaterstück über Zwangsarbeiter im Dritten Reich.

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Ayla Gottschlich - drehte einen autobiografischen Dokumentarfilm über das problematische Verhältnis zwischen zugewanderten und alteingesessenen Menschen innerhalb einer Familie.

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Merian Oberschule - der Wahlpflichtkurs Geschichte beschäftigte sich mit den Spuren jüdischen Lebens in Köpenick.

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Grips-Grundschule - Auf „Ländertagen“ stellt die Klasse 6a der Grips-Grundschule aus Tiergarten die Herkunftsländer ihrer Schüler und deren Eltern vor.

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Erich-Fried-Gymnasium - zum ersten: Schülerinnen und Schüler legen sog. Stolpersteine für 14 jüdische Bewohner, die aus dem jetzigen Schulgebäude deportiert wurden.

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Erich-Fried-Gymnasium - zum zweiten: Schülerinnen und Schüler fahren auf Türkei-Exkursionen für türkisch-deutsche Verständigung.

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Albert-Einstein-Oberschule - die 10. Klasse dokumentierte die Migrationswege ihrer Familien auf einer CD-Rom. Zudem entstand ein Video-Film.

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Mahler 20 - Jugendliche der Freizeiteinrichtung beschäftigten sich mit: "(Über)Leben Homosexuelle Biographien im Nationalsozialismus".

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Paul-Schmidt-Oberschule - die 10. Klasse legt vier "Stolpersteine" in Lichtenberg und spricht mit Zeitzeugen.

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MaDonna Mädchenkultur - mit dem Dokumentationsfilm "Wir Kinder vom Rollbergviertel"

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Georg-Weerth-Oberschule - die 9. Klasse der GWO gestaltete die Ausstellung „Noch minderjährig – brutal hingerichtet“.

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Pasteur-Oberschule - in einer Zusammenarbeit des PW- und Kunstkurses stellen Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse eine Collage u.a. über Widerstandskämpfer her.

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Gutenberg-Oberschule - mit „Stumme Zeugen. Eine Ausstellung über den Belower Wald“.

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Sonnenuhr e.V. - mit Kunstwerken von behinderten Jugendlichen, die sich mit Diskriminierung auseinandersetzen.

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Leonardo-da-Vinci Oberschule - fährt seit 15 Jahren zum Vernichtungslager Majdanek. Über die Fahrten entstand eine Ausstellung; diese präsentieren die SchülerInnen in der Welt.

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GutsMuths-Grundschule - mit diversen Projekten zum Thema „Judenverfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus“.

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Königin-Luise-Stiftung - in dem Projekt „Jugend im Dialog“ führen SchülerInnen Gespräche mit Zeitzeugen, z.B. mit welchen aus dem Arbeitslager Lichterfelde.

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Carl-von-Ossietzky-Oberschule - hat im Jahre 1991 das Projekt Stolpersteine als Modellprojekt durchgeführt; in diesem Schuljahr 2003/04 beteiligen sich 36 Schülerinnen und Schüler des 1. Semesters im Rahmen des Unterrichts Politische Weltkunde an dem Projekt.

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Förderverein Blindes Vertrauen e.V - Jugendliche organisieren und gestalten  Gespräche mit Zeitzeugen für ein jugendliches Publikum.

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DRK Jugendladen Esatside2000 - tritt mit zwei Projekten an: Mit Jugend schafft Noteingänge und mit dem Zahlenspiel Die Welt als Dorf. Darin errechneten sie die Proportionen, würde frau/man die Weltbevölkerung auf 100 Einwohner reduzieren.

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OSZ Hennigsdorf - BerufsschülerInnen und Auszubildende aus den Bauhauptberufen führen seit Jahren Projektwochen durch, während denen sie gemeinsam mit SchülerInnen der Alwin-Lonke-Schule in Bremen die Gedenkstätte Sachsenhausen sanieren.

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Max-Planck-Gymnasium - Schüler aus der 11. und 12. Klassenstufe engagieren sich seit Jahren im Projekt "Gegen Gewalt - Für Toleranz". Acht Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit den drei Zeitzeugen Helga Luther, Dora Kalb und Inge Deutschkron .

 

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Stand: 30. Januar 2004