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mach!MAL schreib!MAL sing!MAL Besuche 19.01.2004 Sponsoren Links gegen Rechts AG 27. Januar

Links gegen Rechts
 

erinnern und gestalten. treffpunkt berliner jugendinitiativen

 

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Hier sind Links von Initiativen, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus oder aktuellen rassistischen Erscheinungsformen wie Gewalt gegen Minderheiten beschäftigen.

 

        http://www.brandenburggegenrechts.de

 

http://www.aktiv-gegen-rechts.de

"Wir laden alle ein, sich an unserer Kampagne gegen Rechtsextremismus zu beteiligen. Wir wollen eine Öffentlichkeit gegen Gewalt schaffen. Es ist wichtig, dass viele durch das Tragen von Symbolen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus eine kritische Haltung gegen Gewalt dokumentieren. Sich in aller Öffentlichkeit zu Toleranz zu bekennen ist ein wichtiger Schritt, die Meinung der Mehrheit der Brandenburger Bevölkerung zu verdeutlichen. Offen gezeigte Zivilcourage von Vielen kann Übergriffe verhindern. Sie hilft Bedrohten, z.B. bei Übergriffen, Verbündete zu erkennen."

http://www.digberlin.de

 

Haben Sie Interesse an Israel, seinen Menschen, seiner Jahrtausende alten Geschichte und seiner vielfältigen Kultur? Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die politischen und kulturellen Geschehnisse in Israel und über das deutsch-israelische Verhältnis:

„Bis heute ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel ein besonderes, und das wird es auch bleiben. In diesem Bewusstsein engagieren wir uns seit nunmehr 37 Jahren für eine Verständigung zwischen Deutschen und Israelis, Christen und Juden.

Wir wollen alles in unserer Macht Stehende tun, um Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in unserem Lande abzuwehren. Diesem Zweck dienen unsere Veranstaltungsangebote.“

http://www.berlinet.de/ari/

ANTIRASSISTISCHE INITIATIVE E.V. , ANTIRASSISTISCHES TELEFON, ZAG REDAKTION
Die ARI, ein gemeinnütziger Verein, ist seit Dezember 1988 im Bereich antirassistischer Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit aktiv. Das antirassistische Telefon bietet Menschen, die von faschistischer und rassistisch motivierter Gewalt, staatlichen Maßnahmen und Diskriminierung betroffen sind, die Möglichkeit Hilfe zu finden. Die Antirassistische Zeitung (ZAG ) bietet eine Dokumentationsmöglichkeit für die, bei den Meldestellen eingegangenen, Informationen und ermöglicht ein Diskussionsforum für Handlungsperspektiven und politische Forderungen der antirassistischen Bewegungen. Die Zeitung erscheint vierteljährig.

http://gedenk-ort.lsvd.de/

Ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Über 57 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus muss endlich auch für die verfolgten Homosexuellen ein würdiger Gedenkort von bundesweiter Bedeutung in der Hauptstadt Berlin geschaffen werden. Die Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) setzen sich für die Errichtung eines Denkmals an zentraler Stelle in der Nähe des Reichstages ein.

http://www.jugendgeschichtswerkstatt.de/

Auf den Seiten des Internetprojektes der Jugendgeschichtswerkstatt, initiiert von Miphgasch/Begegnung e.V. könnt Ihr Euch mit solchen Projekten beteiligen, die sich mit dem Nationalsozialismus einerseits und heutigen Formen von Antisemitismus und Rassismus andererseits beschäftigen. Besonders die auf der Seite dokumentierte Ausstellung "Für Juden verboten" ist ein interessantes Projekt.

http://www.buendnis-toleranz.de

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sammelt und sichtet Vorhaben und Vorschläge

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dokumentiert Beispiele zivilen Engagements und empfiehlt sie zum Nachahmen

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berät und unterstützt, stellt Kontakte zwischen Gruppen her, die am gleichen Thema wirken

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initiiert selbst einzelne modellhafte Projekte und beteiligt sich nicht zuletzt auch an Aufklärungskampagnen.

 

Das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" wurde im Jahr 2000 am 23. Mai - dem Tag des Grundgesetzes - gegründet. Es bündelt alle Kräfte, die sich gegen fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Bestrebungen wenden. Über 900 Gruppen aller Art oder Einzelpersonen haben sich bisher zur Mitarbeit bereiterklärt, wollen Ideen und Vorschläge einbringen oder auf schon unternommene Aktivitäten hinweisen.

 

Die zentrale Präsentation der Arbeit des Bündnisses ist alljährlich auf den 23. Mai, den Tag unseres Grundgesetzes, festgelegt worden. Mit Vorträgen, Workshops, Musik, Diskussionen sowie Dokumentation und Auszeichnung herausragender Initiativen wird die eindeutige Ablehnung und Abwehr von Gewalt und Intoleranz demonstriert.

http://www.idgr.de 

Der "Informationsdienst gegen Rechtsextremismus" (IDGR) wird herausgegeben von Margret Chatwin und ist eine private Homepage zur Bereitstellung von Informationen im Zusammenhang mit Rechtsextremismus. Besondere Aufmerksamkeit erhalten Exponenten der Leugnung des Holocaust und ihre Methoden, rechtsextreme Aktivitäten (auch im Internet) sowie antisemitische Konspirationsthesen. Neben zahlreichen Artikeln zu verschiedenen Themenkomplexen steht dem Besucher ein umfangreiches Online-Lexikon Rechtsextremismus zur Verfügung. Dieses wird laufend aktualisiert und ergänzt. Zielgruppe des Lexikons ist weniger ein Fachpublikum, als vielmehr allgemein Interessierte, die sich über das Internet einen ersten Überblick verschaffen wollen.

http://www.web-gegen-rechts.de

Die Domain soll Anlaufstelle für Alle werden, die sich im Web gegen rechte Gewalt in Deutschland aussprechen und dagegen mobil machen wollen.

http://www.naiin.org

naiin - no abuse in internet e.V. - der Verein gegen Missbrauch im Internet

Im August 2000 nahmen sich Vertreter der deutschen Internet-Wirtschaft vor, dem Missbrauch des globalen Mediums Internet für illegale und antidemokratische Aktivitäten mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten. Sie gründeten zusammen mit Vertretern aus der Politik, Initiativen, Verbänden und engagierten Privatpersonen den Verein „no abuse in internet“ (naiin) e.V. – den Verein gegen Missbrauch im Internet. Während sich naiin zunächst als bundesdeutsche Institution der freiwilligen Selbstkontrolle schwerpunktmäßig um die Bekämpfung rechtsextremistischer und kinderpornografischer Web-Inhalte – vorwiegend im WWW – kümmerte, ist naiin heute eine europaweit tätige Organisation, die sich der Bekämpfung von allen Internet-Content-Crime-Delikten widmet.

http://www.spinnenwerk.net

Der Berliner Jugendserver Spinnenwerk des Verbands für sozial-kulturelleArbeit Landesgruppe Berlin e.V. bietet für Jugendliche (kostenlos) eine eigene Homepage, Email-Adressen, Mailinglisten und Diskusssionsforen. Außerdem finden sich dort viele Infos für Jugendliche.

http://www.gesichtzeigen.de/

Gesicht Zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V. ist ein Verein, der von Uwe-Karsten Heye, Paul Spiegel und Michel Friedman gegründet wurde, um gegen rechte Gewalt aktiv zu werden und für ein weltoffenes Deutschland einzutreten. Als Schirmherr konnte Bundespräsident Johannes Rau gewonnen werden.
Auf dieser Homepage finden Sie Informationen über den Verein, über seine Aktivitäten gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sowie aktuelle Nachrichten und Hintergrundinformationen rund um diese Themen.

http://www.nadir.org/nadir/

Ein Informationssystem zu linker Politik und sozialen Bewegungen, bietet auf seiner Website eine umfangreiche Linkliste zum Thema Antifaschismus mit Kurzinfos über die aufgeführten Gruppierungen.

"Anne Frank - verstecktes Leben"

Eine Theaterperformance mit Figuren, Objekten, Projektionen und einem Musiker im Fliegenden Theater in Berlin.
Das Stück ist geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren.
 

Dokumentarfilm „Dialog Enkel/Großeltern: Alltag im Nationalsozialismus“

Wir suchen für einen Dokumentarfilm ab sofort Schüler, die bereit sind, sich vor laufender Kamera mit ihren leiblichen Großeltern über deren Erlebnisse in der Zeit des Nationalsozialismus zu unterhalten. Es geht darum, einen offenen und ehrlichen Dialog zu führen und die Erinnerungen der Zeitzeugen zu bewahren. Die Zeitzeugen, die wir suchen, sollten mindestens 80 Jahre alt sein. Personen, die jünger als die Jahrgänge 1920 bis maximal 1925 sind, kommen leider nicht in Frage. Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie mich bitte direkt:

Patricia Rusche

Fon: +49(30)-44 03 44 10
Fax: +49(30)-44 03 44 10
Mobil: 0177-738 20 90

 

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Stand: 30. Januar 2004